Warum arbeiten wir so?
Ganz einfach, weil es besser und sinnvoller ist.
Viele denken bis heute, gute Kommunikation nach außen bestehe schon darin, möglichst zahllosen Menschen Kampagnen und klassische Maßnahmen in großem Stil »um die Ohren zu hauen.« Irgendwer wird die Informationen schon aufnehmen.
Aus unserer Sicht entspringt diese Denkweise einer unglaublichen Gleichgültigkeit und fördert diese noch. Es werden immense Ressourcen verschleudert, es wird nicht wirklich danach gefragt, welche Informationen anderen Menschen tatsächlich hilfreich sein könnten. Zahllose, sinnlose Informationen lassen den omnipräsenten Information Overload und die bekannte »Ist mir egal-Haltung« stetig weiter wachsen. Das ist keine kreative Kommunikation für die Wissensgesellschaft, das ist eindimensionales Denken von gestern.
Aus diesem Grund arbeiten wir anders – für mehr Austausch von Ideen, Know-how und Erfahrung, für bessere Verbindungen zwischen all denen, die unsere Auffassung teilen. Folgend mehr dazu:
Die Erfahrung zeigt: es gibt Menschen, die entwickeln und arbeiten gerne und besonders – auf dem eigenen Weg. Sie machen den Unterschied aus zum »Business as usual«, zu denjenigen, die lieber das tun, was »man« so macht.
> Wir denken, dass genau diese Menschen, die mit Faszination Ihre Sache auf Ihre Weise machen, imstande sind, eine einzigartige Qualität zu entwickeln. Uns liegt viel daran, sie dabei zu unterstützen, sich selbst, Ihr Schaffen und Ihre Leistungen auch genauso zu kommunizieren.
> Wir wissen, dass die Blickwinkel, die Ideen, Projekte und Erfahrungen dieser kreativen Macher als kulturelle Denk- und Handlungsimpulse viele andere Menschen inspirieren können. Da wir mit dem Blick auf unsere heutige Zeit den Gedanken »We need better recipes, not just more cooking« vertreten, arbeiten wir dafür, dass diese kulturellen Impulse entstehen, verbreitet werden und wirken.
> Wir wissen aus Erfahrung, dass Kommunikation, Austausch und Vernetzungen, die viele weiterbringen, sinnvoller und zukunftsträchtiger sind als das, was heute als »klassische Kommunikationsmaßnahmen« existiert. Das liegt vor allem daran, dass persönliches Know-how und Erfahrungen als kulturelle Impulse stets vielen Seiten zu Gute kommen: dem, der kommuniziert und den Empfängern.
> Das, was als kultureller Impuls kommuniziert wird, ist präsent und persönlich. Gelebte Kreativität, gelebtes Know-how und Machen müssen nicht erst als »authentisch« oder »hip« verkauft werden.
> Kommunikation ist nicht nur eine Aufgabe, sie ist eine Haltung. Wir arbeiten gerne für Menschen, die Know-how und Begeisterung (mit)teilen wollen, statt Informationen und Ressourcen einfach rauszuhauen, weil es alle tun.
> Wissens- und Kulturkommunikation ist unsere Leidenschaft. Genau deshalb liegt uns nah, sie auch anderen näher zu bringen. Große Kreise interessanter und interessierter Menschen zu erreichen, auf Wegen und mit Inhalten, die den Unterschied ausmachen – das begeistert, ist sinnvoll und stärkt das Rückgrat.